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Stammesfahrt nach Altleiningen vom 11. bis 13. März 2005
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Stammesfahrt nach Altleiningen
Kommet und lauschet der Sage der Burg zu Altleiningen und von dem Schicksal, das über Macht oder Ruin
entschied.
Viele wackere Helden des Stammes John F. Kennedy machten sich einst auf, um vom 11.03.2005 bis zum 13.03.2005
gemeinsam den Mythos der Burg Altleiningen zu erkunden. Nach kurzer Busfahrt erreichten wir gegen 15.30 Uhr
unser Ziel- die Burg Altleiningen. Dort angekommen sollte sich jeder der Teilnehmer standesgemäß einkleiden.
Derjenige, der seine Sache am besten machte, wurde in den Adelsstand erhoben. Wer sich weniger Mühe gab,
fand sich beim Pöbel wieder. Nun war allen klar: Wir sind auf der Burg!
Während dem Abendessen hatte nun der Pöbel die Aufgabe den Adel zu bedienen. Am Abend hatten wir dann eine
menge Spaß bei einer Schneeballschlacht in Verknüpfung mit der Spielidee. "Die Burg".
Am nächsten Morgen versuchten wir in Altleiningen abgebildete Motive ausfindig zu machen und zu
fotografieren. Im Laufe des Nachmittags wanderten wir nach Hertlingshausen. Der Pöbel musste die dort
benötigten Spielutensilien mitschleppen. Dort angekommen veranstalteten wir viele Spiele, wie auf
Holzblöcken um den Sitzkreis laufen oder eine Schneeballschlacht. Als wir dann wieder bei strahlendem
Sonnenschein die Jugendherberge erreichten, aßen wir zu Abend. Bei Dreien von uns stieg die Nervosität, denn
heute war ihr großer Abend gekommen; sie sollten aufgenommen werden.
Gegen 20.30 Uhr versammelten wir uns, um zu unserem Aufnahmeplatz zu laufen. In einer feierlichen Aufnahme
begrüßten wir die drei neuen Mitglieder in unseren Reihen. Später hatten wir dann noch gemeinsam Spaß beim
bunten Abend, wo viele verschiedene Spiele und Wettbewerbe stattfanden.
Der nächste Tag weckte uns mit strahlendem Sonnenschein und voller guter Laune nahmen wir ein
Völkerball-Spiel auf dem nahegelegenen Sportplatz in Angriff. Nach ausgiebiger sportlicher Betätigung aßen
wir noch zu Mittag und erwarteten danach die Ankunft unseres Busses an der Jugendherberge.
Es war zu erkennen, dass allen diese Fahrt in positiver Erinnerung bleiben würde und wir traten gut gelaunt
die Heimreise an.
Und merkt euch eines: - Pöbelt nicht den Adel an! -
Grüße und Gut Pfad,
Matthias und Sebastian
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