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Stammesfahrt nach Zwingenberg 2002

... oder Schlumpfenland mitten in Hessen

Stammesfahrt nach Zwingenberg Am Freitag den 8. März ging es auf zur Stammesfahrt nach Zwingenberg, bei strahlend schönem Wetter verließen wir den Frankenthaler Bahnhof, ohne zu ahnen, dass der ein oder die andere Sippenführer(in) noch ein paar Schlümpfe im Gepäck hatte um uns das Wochenende "zu versüßen". Gemütlich tuckerte die Eisenbahn ihrem Ziel entgegen und die Zeit verging wie im Fluge. Am Bahnhof angekommen, ging es zu Fuß weiter Richtung Jugendherberge, diese lag am Berg am Rande der Stadt und so zogen wir durch die historische Altstadt hinauf zu unserem Domizil. Es folgte das Auspacken und Betten beziehen, man könnte es fast schon als Revierverteidigung bezeichnen, denn die Eichhörnchen möchten unter sich sein und natürlich können Gorillas und Jaguare nicht in einem Zimmer gehalten werden. Einhörner und Mäuschen auch nicht. Tja und Schuffi allein bei den Haien, ob das gut geht?

Stammesfahrt nach Zwingenberg Schließlich und endlich gab es dann Abendessen. Gestärkt und gespannt trafen wir uns später im Hof. Bei der Ankündigung "Die Stammesfahrt hat das Motto Schlümpfe" ging ein leichtes Seufzen durch die Reihen, dies verwandelte sich allerdings später in begeisterte "angeschlumpft" Rufe mitten im dunklen Stammesfahrt nach Zwingenberg Schlumpfenwald. Für alle Nicht-Schlümpfe: Ziel unseres Geländespiels war es Papa Schlumpf (Kathrin) oder Gargamel (Jens) mit der Taschenlampe anzustrahlen (anzuschlumpfen) um rote Punkte zu bekommen, für die anderen Schlümpfe, die gruppenweise durch den Wald zogen, nur mit einer Taschenlampe "bewaffnet" gab es blaue Punkte. So sahen wir in dem dunklen Wald immer wieder Taschenlampenstrahlen und kurz darauf schallte uns ein "angeschlumpft" entgegen und die Diskussion wer jetzt wen als erstes angeschlumpft hat, durfte auch nicht fehlen. Nachdem alle Punkte verschlumpft waren, kehrten wir mit Papa Schlumpf und Gargamel ins Schlumpfendorf zurück.

Stammesfahrt nach Zwingenberg Am nächsten Tag waren alle großen und kleine Schlümpfe wieder fit und zogen los Schlumpfhausen (Zwingenberg) zu entdecken. Jede Menge Fragen mussten beantwortet und Bilder gefunden werden, aber dem nicht genug: hinter Stammesfahrt nach Zwingenberg jeder Ecke konnte noch der böse Gargamel (Jens) lauern. Der schnappte sich hin und wieder einen kleinen Schlumpf und die anderen aus der Gruppe mussten den Gefangenen wieder freizaubern, 10 Kniebeugen, 15 Hampelmänner, Gargamels Fantasie kannte keine Grenzen. Beim Mittagessen waren alle Schlümpfe wieder da. Und Stammesfahrt nach Zwingenberg die Zwingenberger wunderten sich immer noch warum Schlümpfe auf dem Marktplatz Kniebeugen machen...

Stammesfahrt nach Zwingenberg Es war nur eine kurze Pause dann zog es uns zurück in den Wald. Beim Stationsspiel quer durch den Schlumpfenwald passierten alle Schlümpfe die erste Station, mit ausgestreckten armen Zeitungsbogen in einer Hand zerknüllen, erschien einfacher als es war. Auf dem weiteren Weg war es dann wie verhext, Stammesfahrt nach Zwingenberg Stationsschlumpf drei und vier sahen keine Schlümpfe und kurzerhand trafen wir uns auf dem großen Spielplatz. Jede Gruppe konnte dort, mehr oder minder erfolgreich Papiertüten knallen lassen oder Rätsel lösen. Nach getaner Arbeit kamen alle Schlümpfe zurück ins "Dorf".

Vor dem bunten Abend wurde eifrig geübt, denn jede Gruppe sollte ihr Begrüßungsritual vorstellen und die Stammesfahrt nach Zwingenberg Schlumpfenhymne zum besten geben. Die Gargamel Gang, die Superschlümpfe und alle weiteren Gruppen hatten eine super Show einstudiert. Zur Belohnung gab es die leckeren leicht klebrigen (Haribo) Schlümpfe - einen großen für die Showeinlage und einen kleinen für den Gesang. Den Rest des Abends verbrachten die Schlümpfe in ihren Zimmern, still und leise, einfach nur erschöpft von dem langen Schlumpftag.

Stammesfahrt nach Zwingenberg Sonntag morgen, nach dem Frühstück, (die Sonne schien immer noch) sammelten sich alle Schlümpfe im Hof um die letzte Station des vorherigen Tages nachzuholen: Bauen eines Schlumpfdorfes aus Naturmaterialen. Da gab es Brunnen, Schaukeln, Häuser, Schiffe, jeder der anwesenden Schlümpfe hätte sich da wohl gefühlt.

Nach dem Mittagessen war die Schlumpferei vorbei und mit der Bahn ging es nach Hause.

Am Frankenthaler Bahnhof haben alle Eltern ihre Kinder erkannt, denn blauen Körper und weiße Mütze hatte trotz intensiver Schlumpferei keiner.

Stephanie Hinz